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Denkmal-Diktatur
in Hamburg

In Hamburg sorgt der Denkmalschutz immer wieder für heftige Konflikte zwischen Eigentümern, Bürgern, Investoren und dem Denkmalschutzamt.

Kernpunkte der Kritik:

➡️ Eigentümerrechte vs. Denkmalschutz: Eigentümer sehen sich oft in ihrer Gestaltungsfreiheit eingeschränkt und bemängeln hohe Sanierungskosten sowie strenge Auflagen.

➡️ Erhalt vs. Modernisierung: Während Investoren und Mieter zeitgemäße, energieeffiziente oder funktionale Gebäude fordern, pocht das Amt auf den historischen Originalzustand.

➡️ Wahrnehmung als „Bevormundung“: Maßnahmen wie Farbvorgaben oder das Festhalten an extrem maroden Bauten (wie der Schilleroper) werden von Betroffenen oft als praxisfern wahrgenommen.

Die Mustersiedlung „Hamburg Bau ’78“ im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel steht exemplarisch für einen der größten Konflikte der jüngeren Vergangenheit zwischen Bürgern und dem Denkmalschutzamt Hamburg.

hhbau78.de

Die ehemalige Einfamilienhaus-Ausstellung "Hamburg-Bau ’78" ist 2022 unter Denkmalschutz gestellt worden.

Auf hhbau78.de ist der Widerstand gegen diese Maßnahme dokumentiert.

denkmalpflegeplan.de

Für die Siedlung "Hamburg-Bau ’78" ist 2025 ein Denkmalpflegeplan erstellt worden.

Auf denkmalpflegeplan.de ist der Erstellungsprozess dokumentiert.

hhbau20.de

2022 hat sich eine Bürgerinitiative gegen die Unterschutzstellung gegründet.

Auf hhbau20.de ist die Auflösung der BI dokumentiert.

wahl-info-mat.de

Der Wahl-Info-Mat stellt dar, wie Anwohner über den Denkmalschutz ihrer Siedlung von SPD-Politikern und Behördenmitarbeitern informiert wurden.

Filme (s. YouTube)

YouTube

(t1p.de/hhbau78_youtube)

YouTube-Playlist zur Anwohner-Initiative „Hamburg Bau ’78“:
Es geht um die Auseinandersetzung um die Siedlung “Hamburg Bau ’78” (z.B. kurze Statements, kurze Clips zum Thema Denkmalpflege/Diskussion). In der Playlist werden u.a. Video-Clips vom NDR/Satire und RTL/Mario Barth gezeigt.

Instagram

(instagram.com/hhbau78.de)

Dieser Instagram-Account ist das Profil einer Anwohner Initiative zur Siedlung „Hamburg Bau ’78“ in Hamburg, die sich kritisch mit dem Denkmalschutz für dieses Wohngebiet auseinandersetzt.

Profilbeschreibung:
Für Freiheit der Siedlung „Hamburg Bau '78“ und gegen Denkmal-Diktatur und -Willkür!

Thematisch geht es um die Siedlung „Hamburg Bau ’78“ in Hamburg-Poppenbüttel, die 2022 klammheimlich unter Denkmalschutz gestellt und für die 2025 ein Denkmalpflegeplan erarbeitet wurde. Es geht um den selbstherrlichen Umgang des Denkmalschutzamtes, um den sich seit einigen Jahren eine Auseinandersetzung zwischen Behörden und Teilen der Bewohnerschaft entwickelt hat.

Über verlinkte Seiten wie denkmalpflegeplan.de oder hhbau78.de werden Aktivitäten von Anwohnern dokumentiert, die sich für „denkmalschutzfreies und selbstbestimmtes Wohnen“ in der Siedlung einsetzen.

Der Instagram-Account dient dabei als öffentliche Plattform der Denkmal-kritischen Seite, um Informationen, Positionen und Material rund um diese Auseinandersetzung zu verbreiten.

Facebook

(t1p.de/hhbau78_facebook)

Es handelt sich um eine Informationsseite einer Anwohner-Initiative zur Siedlung „Hamburg Bau ’78“ in Hamburg, die sich kritisch mit dem Denkmalschutz für dieses Wohngebiet auseinandersetzt.

Die Seite berichtet über Proteste und die Situation der Bewohner nach der Unterschutzstellung der Siedlung durch das Denkmalschutzamt.

Profilbeschreibung:
Für Freiheit der Siedlung „Hamburg Bau '78“ und gegen Denkmal-Diktatur und -Willkür!

Schilder-Wirrwarr



Google Maps

(t1p.de/hhbau78_google)

Bürgerbewegung für Freiheit der Siedlung "Hamburg Bau '78" und gegen Denkmal-Willkür.

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